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Willkommen auf dem WIFO-Konjunkturportal

Das Konjunkturportal enthält die regulären Publikationen des WIFO zur österreichischen und internationalen Konjunktur, darunter monatliche Konjunkturberichte, Prognosen, die volkswirtschaftliche Quartalsrechnung, den WIFO-Konjunkturtest und den WIFO-Konjunkturindikator.

Das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung - WIFO wurde 1927 durch Friedrich August von Hayek und Ludwig von Mises gegründet. Es analysiert die österreichische und internationale Wirtschaftsentwicklung und trägt damit zur Fundierung wirtschaftspolitischer und unternehmerischer Entscheidungen bei und unterstützt die Versachlichung der wirtschaftspolitischen Diskussion. Das WIFO ist gemeinnützig und in seiner wissenschaftlichen Tätigkeit unabhängig von Politik und Wirtschaft.

Aktuell

10.09.2018

Robuste Konjunktur trotz zunehmender Risiken im internationalen Handel

Die heimische Wirtschaft expandierte auch im Spätsommer noch kräftig, jedoch schwächte sich der Rückgang der Arbeitslosigkeit ab. Im Euro-Raum verläuft der Konjunkturaufschwung weiter stabil, wenn auch verhalten. In den USA profitiert die Wirtschaft von der expansiven Fiskalpolitik und expandiert überaus kräftig. Die verunsichernden handelspolitischen Signale beeinträchtigen den Welthandel ebenso wie der starke Wechselkursverfall in vielen Schwellenländern. Dies könnte in weiterer Folge die exportorientierten Industrieländer treffen.

07.09.2018

WIFO-Frühindikator

Der Rückgang im Frühindikator hat sich in der jüngsten Auswertung (August 2018) nur mehr geringfügig fortgesetzt. Die heimischen Teilindikatoren (ATX, offene Stellen, Umfrageergebnisse) haben sich weitgehend stabilisiert, einzig das Konsumentenvertrauen ist gegenüber dem Vormonat um mehr als ½ Prozentpunkt gesunken. Bei den ausländischen Teilindikatoren ist der ifo-Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft wie zuletzt weiter gestiegen, die Produktionserwartungen sowohl in Deutschland als auch im Euro-Raum insgesamt haben auch wieder zugelegt. Einzig die aktuelle Lageeinschätzung der deutschen Industrieproduktion fiel deutlich pessimistischer aus als noch im Juli. Der Euro-Stoxx-50-Aktienindex hat ebenfalls etwas nachgegeben.

31.07.2018

Guter Konjunkturverlauf im II. Quartal 2018: Wirtschaft wächst um 0,7 Prozent

Gemäß der aktuellen Schnellschätzung des WIFO wuchs das BIP in Österreich im II. Quartal 2018 um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Die Konsumnachfrage blieb stark, auch die Unternehmensinvestitionen wurden erneut ausgeweitet. Neben der heimischen Nachfrage verzeichnete auch der Außenhandel weiterhin einen positiven Wachstumsbeitrag. Die exportgetragene Industriekonjunktur verlief gut, wenngleich zuletzt eine leichte Abschwächung zu beobachten war.

29.06.2018

Prognose für 2018 und 2019: Weiterhin starkes Wachstum in risikoreichem Umfeld

Nach einem hohen Wachstum im Vorjahr dürfte die österreichische Wirtschaft 2018 mit +3,2% ähnlich kräftig expandieren. Die Vorlaufindikatoren weisen jedoch auf eine zunehmende Abflachung der Dynamik hin. 2019 wird das BIP spürbar schwächer wachsen (+2,2%). Erhöhte Unsicherheiten über die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen im Ausland verstärken die Abwärtsrisiken gegenüber der Prognose vom März 2018.

26.06.2018

Beschleunigtes Wachstum der Regionalwirtschaft bei starker Sachgüterkonjunktur. Die Wirtschaft in den Bundesländern 2017

Die österreichische Wirtschaft gewann im Jahr 2017, von einer breiten Basis getragen, an Dynamik. Besonders günstig entwickelten sich die Sachgütererzeugung und der Arbeitsmarkt. Das in den letzten Jahren beobachtete West-Ost-Gefälle der regionalen Konjunktur scheint etwas zu verblassen.

23.04.2018

Update der mittelfristigen Prognose der österreichischen Wirtschaft 2018 bis 2022

Nach der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2008/09 und der flauen Entwicklung zwischen 2012 und 2015 (+0,7% p. a.) gewann das Wirtschaftswachstum ab Mitte 2016 nachhaltig an Schwung. Für die Jahre 2017 und 2018 prognostiziert das WIFO einen BIP-Zuwachs von 2,9% bzw. 3,2%. Im Durchschnitt der Prognoseperiode 2018/2022 wird eine Steigerung um 2,1% pro Jahr erwartet (2013/2017 +1,3% p. a.). Sie ist um rund ¼ Prozentpunkt höher als im Durchschnitt des Euro-Raumes. Die gute internationale Konjunktur wird die Exportwirtschaft (+4,1% p. a.) beleben, was sich auch positiv in den Ausrüstungsinvestitionen niederschlagen wird. Der private Konsum wird dank des Anstieges der verfügbaren Einkommen im Prognosezeitraum um 1½% p. a. wachsen (2013/2017 +0,7% p. a.). Die Expansion wird bis einschließlich 2019 eine Ausweitung der Beschäftigung über jener des Arbeitskräfteangebotes und damit eine Verringerung der Arbeitslosigkeit ermöglichen. Ab 2020 dürfte das Arbeitskräfteangebot aber wieder stärker zunehmen als die Nachfrage und die Arbeitslosenquote in der Folge von 7,3% im Jahr 2019 auf 7,6% 2022 steigen. Der Inflationsdruck bleibt mittelfristig mäßig, und das Inflationsdifferential zum Euro-Raum sollte sich verringern. Die Inflationsrate gemäß Verbraucherpreisindex wird mit durchschnittlich 1,9% p. a. prognostiziert. Ein ausgeglichener Staatshaushalt (sowohl nach Maastricht-Definition als auch strukturell) wird aufgrund des prognostizierten Konjunkturverlaufes und der angenommenen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen ab der Mitte des Prognosezeitraumes erwartet. Daraus abgeleitet wird die Staatsschuldenquote (Verschuldung des Gesamtstaates in Prozent des nominellen BIP) gegenüber dem Jahr 2016 bis 2022 um gut 20 Prozentpunkte auf rund 63% zurückgehen.

21.03.2018

Update zur Mittelfristigen Prognose

Initiates file downloadHauptergebnisse (März 2018)


21.12.2016

Quarterly National Accounts - Manual for Austria. Description of Applied Methods and Data Sources

The Austrian Institute of Economic Research (WIFO) compiles on behalf and for account of Statistics Austria the official Austrian Quarterly National Accounts since many years. The calculation is based on the regulations of Eurostat and complies with ESA 2010 conventions. Data is published by Statistics Austria approximately 60 days after the end of a quarter (see time schedule given on this site for precise release dates). This release is called the regular or 2nd estimate. Data is distributed by Statistics Austria, WIFO as well as Eurostat.