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Willkommen auf dem WIFO-Konjunkturportal

Das Konjunkturportal enthält die regulären Publikationen des WIFO zur österreichischen und internationalen Konjunktur, darunter monatliche Konjunkturberichte, Prognosen, die volkswirtschaftliche Quartalsrechnung, den WIFO-Konjunkturtest und den WIFO-Konjunkturindikator.

Das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung - WIFO wurde 1927 durch Friedrich August von Hayek und Ludwig von Mises gegründet. Es analysiert die österreichische und internationale Wirtschaftsentwicklung und trägt damit zur Fundierung wirtschaftspolitischer und unternehmerischer Entscheidungen bei und unterstützt die Versachlichung der wirtschaftspolitischen Diskussion. Das WIFO ist gemeinnützig und in seiner wissenschaftlichen Tätigkeit unabhängig von Politik und Wirtschaft.

Aktuell

08.01.2019

WIFO-Frühindikator

Der WIFO-Indikator ging in der jüngsten Auswertung überdurchschnittlich stark zurück und befindet sich nun auf einem mit dem Frühjahr 2017 vergleichbaren Niveau. Die Abwärtsbewegung ist aufgrund eines Rückgangs des Großteils der Teilkomponenten breit gestützt. Der stärkste Beitrag zur Abwärtsbewegung kam von den beiden Aktienpreisindizes, einigen Vertrauensindikatoren sowie den Produktionserwartungen im In- und Ausland. Zwar befindet sich der Indikator weiterhin auf einem überdurchschnittlichen Niveau, doch trübt die seit mittlerweile 11 Monaten anhaltende Abwärtsbewegung den konjunkturellen Ausblick.

20.12.2018

Prognose für 2018 bis 2020: Konjunkturabkühlung auf hohem Niveau

Das Wirtschaftswachstum ist in Österreich noch sehr kräftig und wird sich 2019 etwas abkühlen. Getragen wird die aktuelle Hochkonjunktur von der Industrieproduktion, aber auch die Bau- und Dienstleistungen liefern wesentliche Wachstumsimpulse. Eine Abschwächung ist im Bereich der Investitionen zu verzeichnen. Solide Lohnerhöhungen und eine Verringerung der Abgabenbelastung werden die Einkommen der privaten Haushalte und ihre Konsumnachfrage stärken. Die Beschäftigungsexpansion verlangsamt sich aber und damit auch der Rückgang der Arbeitslosigkeit. Der Staatshaushalt wird in den kommenden Jahren einen Überschuss erzielen.

10.12.2018

Produktionsdelle in der Autoindustrie dämpft das Wachstum vor allem in Deutschland

Der Rückstau der Abgastests zog in der deutschen Autoindustrie einen erheblichen Lageraufbau und Produktionsausfälle nach sich. Auch in Österreich verlangsamte sich das Wachstum der Industrieproduktion. Diese Dämpfung ist aber nicht eindeutig auf die Autozulieferindustrie zurückzuführen. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt verbesserte sich im November weiter. Die Verteuerung von Energie dürfte im Oktober ihren Höhepunkt erreicht haben.

30.11.2018

Leichte Abschwächung der Industriekonjunktur im III. Quartal 2018

Gemäß der aktuellen Quartalsrechnung des WIFO wuchs die heimische Wirtschaft im III. Quartal 2018 gegenüber dem Vorquartal um 0,4 Prozent (II. Quartal +0,6 Prozent). Trotz leichter Abschwächung bleibt das Wachstum solide, mit positiven Impulsen aus dem Inland (Konsum- und Investitionsnachfrage) und Ausland. Die Industriekonjunktur verlor zuletzt an Schwung, während die Bauwirtschaft und die Dienstleistungen weiterhin robust expandierten.

29.10.2018

Wachstum schwächt sich ab. Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft bis 2023

Die Weltwirtschaft dürfte den Konjunkturhöhepunkt 2018 erreicht haben. In den nächsten Jahren wird eine Abschwächung der Dynamik erwartet. Im Durchschnitt der Prognoseperiode 2019/2023 wird Österreichs Wirtschaft um 1,7% pro Jahr wachsen (2014/2018 +1,9% p. a.), um rund ¼ Prozentpunkt über dem Durchschnitt des Euro-Raumes. Die Entlastung der privaten Haushaltseinkommen durch den Familienbonus wird die Konsumnachfrage vor allem in den Jahren 2019 und 2020 unterstützen. Im Prognosezeitraum wird von einem durchschnittlichen Wachstum des privaten Konsums von 1,7% pro Jahr ausgegangen (2014/2018 +1,1% p. a.). Bis einschließlich 2020 wird die Beschäftigung konjunkturbedingt deutlicher ausgeweitet als das Arbeitskräfteangebot. Die Arbeitslosenquote geht damit auf 7,2% zurück. Ab 2021 dürfte das Arbeitskräfteangebot aber wieder stärker als die Nachfrage zunehmen, sodass sich die Arbeitslosenquote bis zum Ende des Prognosezeitraumes auf 7,5% erhöht. Der Inflationsdruck bleibt mittelfristig mäßig, und das Inflationsdifferential zum Euro-Raum sollte sich weiter verringern. Das WIFO rechnet mit einer Inflationsrate gemäß Verbraucherpreisindex von durchschnittlich 2,0% p. a. Aufgrund des prognostizierten Konjunkturverlaufes und der angenommenen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen wird der Finanzierungssaldo der öffentlichen Haushalte über die Prognoseperiode positiv sein. Daraus abgeleitet geht die Staatsschuldenquote (Verschuldung des Gesamtstaates in Prozent des nominellen BIP) gegenüber dem Jahr 2018 bis 2023 um rund 14,5 Prozentpunkte auf 60% zurück.

26.06.2018

Beschleunigtes Wachstum der Regionalwirtschaft bei starker Sachgüterkonjunktur. Die Wirtschaft in den Bundesländern 2017

Die österreichische Wirtschaft gewann im Jahr 2017, von einer breiten Basis getragen, an Dynamik. Besonders günstig entwickelten sich die Sachgütererzeugung und der Arbeitsmarkt. Das in den letzten Jahren beobachtete West-Ost-Gefälle der regionalen Konjunktur scheint etwas zu verblassen.

21.12.2016

Quarterly National Accounts - Manual for Austria. Description of Applied Methods and Data Sources

The Austrian Institute of Economic Research (WIFO) compiles on behalf and for account of Statistics Austria the official Austrian Quarterly National Accounts since many years. The calculation is based on the regulations of Eurostat and complies with ESA 2010 conventions. Data is published by Statistics Austria approximately 60 days after the end of a quarter (see time schedule given on this site for precise release dates). This release is called the regular or 2nd estimate. Data is distributed by Statistics Austria, WIFO as well as Eurostat.