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Willkommen auf dem WIFO-Konjunkturportal

Das Konjunkturportal enthält die regulären Publikationen des WIFO zur österreichischen und internationalen Konjunktur, darunter monatliche Konjunkturberichte, Prognosen, die volkswirtschaftliche Quartalsrechnung, den WIFO-Konjunkturtest und den WIFO-Konjunkturindikator.

Das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung - WIFO wurde 1927 durch Friedrich August von Hayek und Ludwig von Mises gegründet. Es analysiert die österreichische und internationale Wirtschaftsentwicklung und trägt damit zur Fundierung wirtschaftspolitischer und unternehmerischer Entscheidungen bei und unterstützt die Versachlichung der wirtschaftspolitischen Diskussion. Das WIFO ist gemeinnützig und in seiner wissenschaftlichen Tätigkeit unabhängig von Politik und Wirtschaft.

Aktuell

04.07.2018

WIFO-Frühindikator

Der Frühindikator ging in der jüngsten Auswertung weiter zurück. Die Abschwächung fiel zwar geringer aus als in den Vormonaten, sie ist jedoch aufgrund der mehrheitlich rückläufigen Teilkomponenten breit angelegt. Lediglich die Anzahl an offenen Stellen auf dem österreichischen Arbeitsmarkt sowie ausländische Indizes zu Produktionserwartungen legten zuletzt zu. Der Indikator befindet sich trotz des Rückgangs nach wie vor auf einem überdurchschnittlichen Niveau und deutet damit auf eine weiterhin günstige konjunkturelle Entwicklung hin.

29.06.2018

Prognose für 2018 und 2019: Weiterhin starkes Wachstum in risikoreichem Umfeld

Nach einem hohen Wachstum im Vorjahr dürfte die österreichische Wirtschaft 2018 mit +3,2% ähnlich kräftig expandieren. Die Vorlaufindikatoren weisen jedoch auf eine zunehmende Abflachung der Dynamik hin. 2019 wird das BIP spürbar schwächer wachsen (+2,2%). Erhöhte Unsicherheiten über die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen im Ausland verstärken die Abwärtsrisiken gegenüber der Prognose vom März 2018.

11.06.2018

Anhaltend kräftige Konjunktur seit Jahresbeginn

Das österreichische BIP wuchs im I. Quartal 2018 gegenüber der Vorperiode um 0,8%, nach jeweils +0,9% im III. und IV. Quartal 2017. Damit setzte sich die Konjunkturdynamik aus dem Vorjahr fort, und die Phase der Hochkonjunktur hält an. Die positive Entwicklung der Realwirtschaft spiegelt sich auch auf dem Arbeitsmarkt in einem Anstieg der Beschäftigung und einem Rückgang der Arbeitslosigkeit. Der Preisauftrieb ist derzeit noch ungewöhnlich verhalten.

30.05.2018

Österreichische Wirtschaft wächst weiterhin kräftig: 0,8 Prozent im I. Quartal 2018

Gemäß der aktuellen Quartalsrechnung des WIFO expandierte das BIP in Österreich im I. Quartal 2018 gegenüber dem Vorquartal um 0,8 Prozent (IV. Quartal 2017: 0,9 Prozent). Damit setzte sich das hohe Expansionstempo der Wirtschaft seit über einem Jahr fort. Die Nachfrage der privaten Haushalte stieg abermals kräftig. Auch die Investitionsnachfrage und der Außenhandel lieferten erneut einen positiven Wachstumsbeitrag. Ebenso blieb die Industriekonjunktur weiterhin stark.

23.04.2018

Update der mittelfristigen Prognose der österreichischen Wirtschaft 2018 bis 2022

Nach der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2008/09 und der flauen Entwicklung zwischen 2012 und 2015 (+0,7% p. a.) gewann das Wirtschaftswachstum ab Mitte 2016 nachhaltig an Schwung. Für die Jahre 2017 und 2018 prognostiziert das WIFO einen BIP-Zuwachs von 2,9% bzw. 3,2%. Im Durchschnitt der Prognoseperiode 2018/2022 wird eine Steigerung um 2,1% pro Jahr erwartet (2013/2017 +1,3% p. a.). Sie ist um rund ¼ Prozentpunkt höher als im Durchschnitt des Euro-Raumes. Die gute internationale Konjunktur wird die Exportwirtschaft (+4,1% p. a.) beleben, was sich auch positiv in den Ausrüstungsinvestitionen niederschlagen wird. Der private Konsum wird dank des Anstieges der verfügbaren Einkommen im Prognosezeitraum um 1½% p. a. wachsen (2013/2017 +0,7% p. a.). Die Expansion wird bis einschließlich 2019 eine Ausweitung der Beschäftigung über jener des Arbeitskräfteangebotes und damit eine Verringerung der Arbeitslosigkeit ermöglichen. Ab 2020 dürfte das Arbeitskräfteangebot aber wieder stärker zunehmen als die Nachfrage und die Arbeitslosenquote in der Folge von 7,3% im Jahr 2019 auf 7,6% 2022 steigen. Der Inflationsdruck bleibt mittelfristig mäßig, und das Inflationsdifferential zum Euro-Raum sollte sich verringern. Die Inflationsrate gemäß Verbraucherpreisindex wird mit durchschnittlich 1,9% p. a. prognostiziert. Ein ausgeglichener Staatshaushalt (sowohl nach Maastricht-Definition als auch strukturell) wird aufgrund des prognostizierten Konjunkturverlaufes und der angenommenen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen ab der Mitte des Prognosezeitraumes erwartet. Daraus abgeleitet wird die Staatsschuldenquote (Verschuldung des Gesamtstaates in Prozent des nominellen BIP) gegenüber dem Jahr 2016 bis 2022 um gut 20 Prozentpunkte auf rund 63% zurückgehen.

21.03.2018

Update zur Mittelfristigen Prognose

Initiates file downloadHauptergebnisse (März 2018)


29.05.2017

Beschleunigtes Wachstum bei leichtem West-Süd-Ost-Gefälle. Die Wirtschaft in den Bundesländern 2016

Die Konjunktur gewann in Österreich im Jahr 2016 an Dynamik, insbesondere dank der stärkeren Binnennachfrage. Obwohl sich die Sektoren in den Regionen sehr unterschiedlich entwickelten, ergab sich insgesamt ein leichtes West-Süd-Ost-Gefälle. Ähnlich wuchs die Beschäftigung in der westlichen und südlichen Großregion rascher als in der Ostregion.

21.12.2016

Quarterly National Accounts - Manual for Austria. Description of Applied Methods and Data Sources

The Austrian Institute of Economic Research (WIFO) compiles on behalf and for account of Statistics Austria the official Austrian Quarterly National Accounts since many years. The calculation is based on the regulations of Eurostat and complies with ESA 2010 conventions. Data is published by Statistics Austria approximately 60 days after the end of a quarter (see time schedule given on this site for precise release dates). This release is called the regular or 2nd estimate. Data is distributed by Statistics Austria, WIFO as well as Eurostat.