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Willkommen auf dem WIFO-Konjunkturportal

Das Konjunkturportal enthält die regulären Publikationen des WIFO zur österreichischen und internationalen Konjunktur, darunter monatliche Konjunkturberichte, Prognosen, die volkswirtschaftliche Quartalsrechnung, den WIFO-Konjunkturtest und den WIFO-Konjunkturindikator.

Das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung - WIFO wurde 1927 durch Friedrich August von Hayek und Ludwig von Mises gegründet. Es analysiert die österreichische und internationale Wirtschaftsentwicklung und trägt damit zur Fundierung wirtschaftspolitischer und unternehmerischer Entscheidungen bei und unterstützt die Versachlichung der wirtschaftspolitischen Diskussion. Das WIFO ist gemeinnützig und in seiner wissenschaftlichen Tätigkeit unabhängig von Politik und Wirtschaft.

Aktuell

05.04.2018

WIFO-Frühindikator

Der Frühindikator hat sich im März abermals abgeschwächt. Die Abschwächung resultiert in der jüngsten Auswertung hauptsächlich aus dem Rückgang bei den ausländischen Teilindikatoren und hier vor allem jene für Deutschland (ifo-Geschäftsklima und Produktionsentwicklung bzw. -erwartung in der Sachgüterindustrie); die heimischen Indikatoren haben sich im Vergleich zum Vormonat wieder erholt (auch der ATX-Index) und sind größtenteils wieder gestiegen.

21.03.2018

Update zur Mittelfristigen Prognose

Initiates file downloadHauptergebnisse (März 2018)


16.03.2018

Prognose für 2018 und 2019: Österreichs Wirtschaft weiter auf Expansionskurs

Die lebhafte internationale Konjunktur beflügelt die österreichische Exportindustrie und erhöht die Auslastung der Produktionskapazitäten. Dies zieht eine hohe Investitionsdynamik nach sich. Auch die Konsumausgaben der privaten Haushalte stützen die Konjunktur, weil die Einkommen im Prognosezeitraum wieder stärker zunehmen.

08.03.2018

Kaum Anzeichen für eine Abschwächung der Konjunktur

Die Wirtschaft wächst derzeit international wie in Österreich kräftig und dürfte ihren Schwung in den kommenden Monaten beibehalten. Der österreichische Arbeitsmarkt erholt sich weiter, wenngleich die Arbeitslosigkeit anhaltend hoch ist. Die Inflation ging zuletzt etwas zurück, und auch das Inflationsdifferential zum Euro-Raum verringerte sich etwas.

28.02.2018

Kräftige Konjunktur setzt sich im IV. Quartal fort

Gemäß der aktuellen Quartalsrechnung des WIFO wuchs die heimische Wirtschaft im IV. Quartal 2017 gegenüber dem Vorquartal um 0,9 Prozent (III. Quartal ebenfalls +0,9 Prozent). Der Außenhandel verlief zu Jahresende sehr dynamisch. Im Gleichklang expandierte die heimische Industrie so stark wie seit Mitte 2010 nicht mehr. Insgesamt wuchs das BIP 2017 gegenüber dem Vorjahr um 2,9 Prozent.

24.10.2017

Deutlich verbesserte Wachstumsaussichten. Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft bis 2022

Nach der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise (BIP 2009 -3,8%) und der flauen Entwicklung 2012/2015 (+0,7% p. a.) gewann das Wirtschaftswachstum ab Mitte 2016 wieder deutlich an Schwung. Für die Jahre 2017 und 2018 wird ein BIP-Zuwachs von jeweils 2¾% prognostiziert. Im Durchschnitt der Prognoseperiode 2018/2022 wird eine Steigerung um 2% pro Jahr erwartet (2013/2017 +1,2% p. a.). Sie ist um rund ¼ Prozentpunkt höher als im Durchschnitt des Euro-Raumes. Die gute internationale Konjunktur belebt die Exportwirtschaft (+3,7% p. a.), was sich wiederum positiv in den Ausrüstungsinvestitionen niederschlägt. Der private Konsum wird durch den Anstieg der verfügbaren Einkommen im Prognosezeitraum um 1½% p. a. wachsen (2013/2017 +0,7% p. a.). Die Expansion ermöglicht gemeinsam mit arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen (Beschäftigungsbonus und Aktion 20.000) bis einschließlich 2019 eine Ausweitung der Beschäftigung über jener des Arbeitskräfteangebotes und damit einen Rückgang der Arbeitslosigkeit. Ab 2020 dürfte das Arbeitskräfteangebot wieder stärker als die Nachfrage zunehmen; die Arbeitslosenquote würde in der Folge von 8,0% im Jahr 2019 auf 8,4% zum Ende des Prognosezeitraumes steigen. Der Inflationsdruck bleibt mittelfristig mäßig, und das Inflationsdifferential zum Euro-Raum sollte sich weiter verringern. Die Inflationsrate gemäß Verbraucherpreisindex wird mit durchschnittlich 1,9% p. a. prognostiziert. Ein ausgeglichener Staatshaushalt (sowohl strukturell als auch nach Maastricht-Definition) wird aufgrund des prognostizierten Konjunkturverlaufes und der angenommenen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen ab der Mitte des Prognosezeitraumes unterstellt. Daraus abgeleitet geht die Staatsschuldenquote (Verschuldung des Gesamtstaates in Prozent des nominellen BIP) gegenüber dem Jahr 2017 bis 2022 um rund 17 Prozentpunkte auf knapp 64% zurück.

29.05.2017

Beschleunigtes Wachstum bei leichtem West-Süd-Ost-Gefälle. Die Wirtschaft in den Bundesländern 2016

Die Konjunktur gewann in Österreich im Jahr 2016 an Dynamik, insbesondere dank der stärkeren Binnennachfrage. Obwohl sich die Sektoren in den Regionen sehr unterschiedlich entwickelten, ergab sich insgesamt ein leichtes West-Süd-Ost-Gefälle. Ähnlich wuchs die Beschäftigung in der westlichen und südlichen Großregion rascher als in der Ostregion.

21.12.2016

Quarterly National Accounts - Manual for Austria. Description of Applied Methods and Data Sources

The Austrian Institute of Economic Research (WIFO) compiles on behalf and for account of Statistics Austria the official Austrian Quarterly National Accounts since many years. The calculation is based on the regulations of Eurostat and complies with ESA 2010 conventions. Data is published by Statistics Austria approximately 60 days after the end of a quarter (see time schedule given on this site for precise release dates). This release is called the regular or 2nd estimate. Data is distributed by Statistics Austria, WIFO as well as Eurostat.