Home > Aktuell

Termine

Konjunkturprognose (vierteljährlich)
  • 29. 9. 2017
  • 21. 12. 2017
Konjunkturbericht (monatlich)
  • 11. 9. 2017
  • 10. 11. 2017
  • 7. 12. 2017
Konjunkturtest (monatlich)
  • 28. 9. 2017, 14:00
  • 30. 10. 2017, 14:00
  • 29. 11. 2017, 14:00
  • 8. 1. 2018, 14:00
Schnellschätzung der Quartalsrechnung
  • 31. 10. 2017
Quartalsrechnung
  • 25. 9. 2017 (geändert)
  • 30. 11. 2017
Regionale Gesamtrechnung
  • Termin folgt!
Frühindikator
  • Jeweils in der ersten Woche des Monats

Downloads

Willkommen auf dem WIFO-Konjunkturportal

Das Konjunkturportal enthält die regulären Publikationen des WIFO zur österreichischen und internationalen Konjunktur, darunter monatliche Konjunkturberichte, Prognosen, die volkswirtschaftliche Quartalsrechnung, den WIFO-Konjunkturtest und den WIFO-Konjunkturindikator.

Das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung - WIFO wurde 1927 durch Friedrich August von Hayek und Ludwig von Mises gegründet. Es analysiert die österreichische und internationale Wirtschaftsentwicklung und trägt damit zur Fundierung wirtschaftspolitischer und unternehmerischer Entscheidungen bei und unterstützt die Versachlichung der wirtschaftspolitischen Diskussion. Das WIFO ist gemeinnützig und in seiner wissenschaftlichen Tätigkeit unabhängig von Politik und Wirtschaft.

Aktuell

10.11.2017

Weltwirtschaft in bester Verfassung

Die österreichische Wirtschaft befindet sich weiter im Aufwind. Die Stimmungsindikatoren haben im Euro-Raum und in der EU insgesamt Höchststände erreicht, und in den USA wuchs die Wirtschaft im III. Quartal abermals schwungvoll. In diesen Wirtschaftsräumen setzen die Börsenkurse ihre kräftige Aufwärtsentwicklung fort. Auch die Schwellenländer nehmen an der zur Zeit robusten internationalen Konjunktur teil und melden eine weitere Besserung ihrer Wirtschaftsleistung.

03.11.2017

WIFO-Frühindikator

Die Aufwärtsdynamik im Frühindikator setzt sich auch in der jüngsten Auswertung fort. Nahezu alle inländischen als auch ausländischen Teilindikatoren sind abermals gestiegen. Einzig die Vertrauensindikatoren für den heimischen Einzelhandel und Bau sowie die Produktionserwartungen im Euro-Raum haben sich leicht abgeschwächt, liegen aber weiterhin im überdurchschnittlichen Bereich. Besonders stark gestiegen ist aus heimischer Sicht der Konsumklimaindikator.

31.10.2017

Heimische Wirtschaft anhaltend stark: Industriekonjunktur beschleunigt sich abermals

Gemäß der aktuellen Schnellschätzung des WIFO wuchs die österreichische Wirtschaft im III. Quartal 2017 gegenüber dem Vorquartal um 0,8 Prozent (nach ebenfalls 0,8 Prozent im II. Quartal). Neben der erneut starken Konsumnachfrage wurden auch Investitionen und Exporte ausgeweitet. Die Industriekonjunktur legte an Tempo zu, die Wertschöpfung in der Sachgütererzeugung wies den höchsten Zuwachs seit dem Jahr 2010 auf.

24.10.2017

Deutlich verbesserte Wachstumsaussichten. Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft bis 2022

Nach der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise (BIP 2009 -3,8%) und der flauen Entwicklung 2012/2015 (+0,7% p. a.) gewann das Wirtschaftswachstum ab Mitte 2016 wieder deutlich an Schwung. Für die Jahre 2017 und 2018 wird ein BIP-Zuwachs von jeweils 2¾% prognostiziert. Im Durchschnitt der Prognoseperiode 2018/2022 wird eine Steigerung um 2% pro Jahr erwartet (2013/2017 +1,2% p. a.). Sie ist um rund ¼ Prozentpunkt höher als im Durchschnitt des Euro-Raumes. Die gute internationale Konjunktur belebt die Exportwirtschaft (+3,7% p. a.), was sich wiederum positiv in den Ausrüstungsinvestitionen niederschlägt. Der private Konsum wird durch den Anstieg der verfügbaren Einkommen im Prognosezeitraum um 1½% p. a. wachsen (2013/2017 +0,7% p. a.). Die Expansion ermöglicht gemeinsam mit arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen (Beschäftigungsbonus und Aktion 20.000) bis einschließlich 2019 eine Ausweitung der Beschäftigung über jener des Arbeitskräfteangebotes und damit einen Rückgang der Arbeitslosigkeit. Ab 2020 dürfte das Arbeitskräfteangebot wieder stärker als die Nachfrage zunehmen; die Arbeitslosenquote würde in der Folge von 8,0% im Jahr 2019 auf 8,4% zum Ende des Prognosezeitraumes steigen. Der Inflationsdruck bleibt mittelfristig mäßig, und das Inflationsdifferential zum Euro-Raum sollte sich weiter verringern. Die Inflationsrate gemäß Verbraucherpreisindex wird mit durchschnittlich 1,9% p. a. prognostiziert. Ein ausgeglichener Staatshaushalt (sowohl strukturell als auch nach Maastricht-Definition) wird aufgrund des prognostizierten Konjunkturverlaufes und der angenommenen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen ab der Mitte des Prognosezeitraumes unterstellt. Daraus abgeleitet geht die Staatsschuldenquote (Verschuldung des Gesamtstaates in Prozent des nominellen BIP) gegenüber dem Jahr 2017 bis 2022 um rund 17 Prozentpunkte auf knapp 64% zurück.

29.09.2017

Prognose für 2017 und 2018: Höchstes Wirtschaftswachstum seit sechs Jahren

Nach einer Beschleunigung des Wirtschaftswachstums im 1. Halbjahr 2017 deuten die Unternehmensumfragen vorerst auf keine weitere Verstärkung des Aufschwunges in Österreich hin. Das BIP wird 2017 mit +2,8% die höchste Steigerungsrate seit sechs Jahren erzielen. Trotz der Euro-Aufwertung und der leichten Abschwächung der Dynamik in Drittländern wird sich die Wirtschaft im Euro-Raum aufgrund der nach wie vor lockeren Geldpolitik der EZB und einer nicht bremsenden Fiskalpolitik auch 2018 günstig entwickeln. Die heimische Wirtschaft sollte 2018 ebenso stark wachsen wie 2017. Eine Ausweitung der gegenwärtig expansiven Fiskalpolitik wäre daher unter konjunkturellen Gesichtspunkten nicht sinnvoll.

29.05.2017

Beschleunigtes Wachstum bei leichtem West-Süd-Ost-Gefälle. Die Wirtschaft in den Bundesländern 2016

Die Konjunktur gewann in Österreich im Jahr 2016 an Dynamik, insbesondere dank der stärkeren Binnennachfrage. Obwohl sich die Sektoren in den Regionen sehr unterschiedlich entwickelten, ergab sich insgesamt ein leichtes West-Süd-Ost-Gefälle. Ähnlich wuchs die Beschäftigung in der westlichen und südlichen Großregion rascher als in der Ostregion.

21.12.2016

Quarterly National Accounts - Manual for Austria. Description of Applied Methods and Data Sources

The Austrian Institute of Economic Research (WIFO) compiles on behalf and for account of Statistics Austria the official Austrian Quarterly National Accounts since many years. The calculation is based on the regulations of Eurostat and complies with ESA 2010 conventions. Data is published by Statistics Austria approximately 60 days after the end of a quarter (see time schedule given on this site for precise release dates). This release is called the regular or 2nd estimate. Data is distributed by Statistics Austria, WIFO as well as Eurostat.