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Willkommen auf dem WIFO-Konjunkturportal

Das Konjunkturportal enthält die regulären Publikationen des WIFO zur österreichischen und internationalen Konjunktur, darunter monatliche Konjunkturberichte, Prognosen, die volkswirtschaftliche Quartalsrechnung, den WIFO-Konjunkturtest und den WIFO-Konjunkturindikator.

Das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung - WIFO wurde 1927 durch Friedrich August von Hayek und Ludwig von Mises gegründet. Es analysiert die österreichische und internationale Wirtschaftsentwicklung und trägt damit zur Fundierung wirtschaftspolitischer und unternehmerischer Entscheidungen bei und unterstützt die Versachlichung der wirtschaftspolitischen Diskussion. Das WIFO ist gemeinnützig und in seiner wissenschaftlichen Tätigkeit unabhängig von Politik und Wirtschaft.

Aktuell

11.09.2017

Höchster Beschäftigungszuwachs in Österreich seit 2008

Die sehr hohe Beschäftigungsdynamik verstärkte sich im Sommer weiter. Gleichzeitig blieben die Konjunkturindikatoren auf sehr hohem Niveau, verbesserten sich aber nicht mehr; das höchste Wachstumstempo dürfte erreicht sein. Angesichts dieser ausgezeichneten Konjunkturlage ist die Arbeitslosenquote mit saisonbereinigt 8,5% noch recht hoch.

04.09.2017

WIFO-Frühindikator

Der Frühindikator legte in der aktuellen Auswertung weiter zu, wenngleich sich der Anstieg deutlich abgeschwächt hat. Vor dem Hintergrund des hohen Niveaus des Frühindikators erscheint damit das Erreichen eines Plafonds in den nächsten Monaten als wahrscheinlich. Unter den Teilindikatoren ist der Großteil zuletzt weiterhin gestiegen. Spürbare Rückgänge gab es vor allem bei industrienahen Vorlaufindikatoren.

28.07.2017

Heimische Wirtschaft setzt Aufschwung im II. Quartal auf breiter Basis fort

Gemäß der aktuellen Schnellschätzung des WIFO wuchs die österreichische Wirtschaft im II. Quartal 2017 um 0,8 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Dynamische Exporte, steigende Unternehmensinvestitionen, sowie eine stabile Konsumnachfrage bestimmten das starke Wachstum. Die Industriekonjunktur beschleunigte sich zuletzt, die Wertschöpfung in der Bauwirtschaft verzeichnete abermals Zuwächse.

29.06.2017

Prognose für 2017 und 2018: Starke Welthandelsimpulse beflügeln die Konjunktur in Österreich

Die von Ostasien ausgehende Beschleunigung des Welthandelswachstums erreichte heuer Österreich. Die heimische Ausfuhr profitiert zudem von der Lösung des Investitionsstaus in Ostmitteleuropa. 2018 dürften die außenwirtschaftlichen Impulse etwas nachlassen, der private Verbrauch wird die Konjunktur weiterhin stützen. Trotz eines prognostizierten Wirtschaftswachstums von 2,4% 2017 (arbeitstagsbereinigt +2,6%) und 2,0% 2018 bleibt die Arbeitslosigkeit relativ hoch, da viele Stellen nicht mit Arbeitsuchenden in Österreich besetzt werden. Das Budgetdefizit nimmt heuer deutlich ab, die Fiskalpolitik ist einnahmenseitig aber noch expansiv ausgerichtet.

29.05.2017

Beschleunigtes Wachstum bei leichtem West-Süd-Ost-Gefälle. Die Wirtschaft in den Bundesländern 2016

Die Konjunktur gewann in Österreich im Jahr 2016 an Dynamik, insbesondere dank der stärkeren Binnennachfrage. Obwohl sich die Sektoren in den Regionen sehr unterschiedlich entwickelten, ergab sich insgesamt ein leichtes West-Süd-Ost-Gefälle. Ähnlich wuchs die Beschäftigung in der westlichen und südlichen Großregion rascher als in der Ostregion.

21.12.2016

Quarterly National Accounts - Manual for Austria. Description of Applied Methods and Data Sources

The Austrian Institute of Economic Research (WIFO) compiles on behalf and for account of Statistics Austria the official Austrian Quarterly National Accounts since many years. The calculation is based on the regulations of Eurostat and complies with ESA 2010 conventions. Data is published by Statistics Austria approximately 60 days after the end of a quarter (see time schedule given on this site for precise release dates). This release is called the regular or 2nd estimate. Data is distributed by Statistics Austria, WIFO as well as Eurostat.

27.10.2016

Weltwirtschaft durch EU-Austritt Großbritanniens kaum beeinträchtigt. Mittelfristige Prognose bis 2021

Das Weltwirtschaftswachstum beschleunigt sich mittelfristig nur leicht. Zügig expandieren wird die Wirtschaft auf Basis einer robusten Binnennachfrage und einer zunehmenden Erwerbsbevölkerung in den USA. Im Euro-Raum verläuft die Expansion langsamer, da die institutionellen Mängel der Währungsunion die Erwartungen dämpfen und die Erwerbsbevölkerung stagniert. Der EU-Austritt Großbritanniens wird vor allem die britische Wirtschaft selbst treffen, weniger deren Handelspartner. Die Zugkraft des Wachstums in den Schwellenländern lässt weiter nach. In China verlangsamt es sich, in Russland und Brasilien erholt sich die Konjunktur aufgrund der niedrigen Rohstoffpreise nur schleppend aus der aktuellen Krise.

27.10.2016

Mäßiges Wirtschaftswachstum - Arbeitslosigkeit hoch. Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft bis 2021

Nach der flauen Entwicklung 2012/2015 (+0,6% p. a.) expandiert die heimische Wirtschaft mittelfristig wieder etwas stärker (2017/2021 +1,5% p. a.). Die Investitionsnachfrage wächst weiterhin verhalten, und der Außenbeitrag trägt zum Wirtschaftswachstum weniger bei als vor der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise. Der private Konsum wird durch den Anstieg der verfügbaren Einkommen im Prognosezeitraum um 1¼% p. a. wachsen (2012/2016 +0,3% p. a.). Die leichte Expansion ermöglicht zwar eine Ausweitung der Beschäftigung (2017/2021 +1% p. a.), diese reicht aber nicht aus, um einen weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit zu verhindern, da das Arbeitskräfteangebot aus dem Inland und vor allem aus dem Ausland stärker zunimmt. Die Arbeitslosenquote dürfte 2019/20 einen Höchstwert von 9,8% (gemäß AMS-Definition) erreichen und könnte bis zum Ende des Prognosezeitraumes auf 9,7% leicht zurückgehen. Der Inflationsdruck bleibt mittelfristig gering, das Inflationsdifferential zum Euro-Raum sollte sich merklich verringern. Die Inflationsrate wird durchschnittlich 1¾% betragen. Ein ausgeglichener Staatshaushalt (sowohl strukturell als auch nach Maastricht-Definition) wird aufgrund des prognostizierten Konjunkturverlaufes und der angenommenen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen erst zum Ende des Prognosezeitraumes erwartet. Von 2015 geht die Staatsschuldenquote (Verschuldung des Gesamtstaates in Prozent des nominellen BIP) bis 2021 um rund 10 Prozentpunkte auf 75¼% zurück.