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Willkommen auf dem WIFO-Konjunkturportal

Das Konjunkturportal enthält die regulären Publikationen des WIFO zur österreichischen und internationalen Konjunktur, darunter monatliche Konjunkturberichte, Prognosen, die volkswirtschaftliche Quartalsrechnung, den WIFO-Konjunkturtest und den WIFO-Konjunkturindikator.

Das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung - WIFO wurde 1927 durch Friedrich August von Hayek und Ludwig von Mises gegründet. Es analysiert die österreichische und internationale Wirtschaftsentwicklung und trägt damit zur Fundierung wirtschaftspolitischer und unternehmerischer Entscheidungen bei und unterstützt die Versachlichung der wirtschaftspolitischen Diskussion. Das WIFO ist gemeinnützig und in seiner wissenschaftlichen Tätigkeit unabhängig von Politik und Wirtschaft.

Aktuell

12.11.2018

Reife Hochkonjunktur im Zeichen einer Abkühlung der Weltwirtschaft

Die Wirtschaft befindet sich in Österreich in der Reifephase einer Hochkonjunktur. Der Stellenandrang erreicht einen vorläufigen Tiefstwert, solide Einkommenszuwächse stützen den privaten Konsum, und die Industriekonjunktur kühlt – im Gleichschritt mit der Weltwirtschaft – ab.

08.11.2018

WIFO-Frühindikator

Der WIFO-Indikator ging in der jüngsten Auswertung zurück. Der Rückgang fiel dieses Mal stärker als im Vormonat aus – eine Bodenbildung in der Abwärtsbewegung scheint somit noch nicht erreicht worden zu sein. Die Abwärtsbewegung ist aufgrund eines Rückgangs des Großteils der Teilkomponenten breit gestützt. Immerhin befindet sich der Indikator weiterhin auf einem überdurchschnittlichen Niveau und bringt damit eine anhaltende vorsichtig-optimistische konjunkturelle Gesamteinschätzung zum Ausdruck.

31.10.2018

BIP-Wachstum im III. Quartal +0,5 Prozent: Dienstleistungen kräftig, Industriekonjunktur lässt nach

Gemäß der aktuellen Schnellschätzung des WIFO wuchs die österreichische Wirtschaft im III. Quartal 2018 gegenüber dem Vorquartal um 0,5 Prozent (nach +0,6 Prozent im II. Quartal). Neben der anhaltend robusten Binnenkonjunktur (Konsum- und Investitionsnachfrage) lieferte der Außenhandel erneut einen positiven Wachstumsbeitrag. Die konjunkturelle Grunddynamik verlor zuletzt jedoch leicht an Schwung. In der Industriekonjunktur fiel die Abschwächung etwas stärker aus, im Dienstleistungsbereich (vor allem Tourismus) verlief das III. Quartal weiterhin kräftig.

29.10.2018

Wachstum schwächt sich ab. Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft bis 2023

Die Weltwirtschaft dürfte den Konjunkturhöhepunkt 2018 erreicht haben. In den nächsten Jahren wird eine Abschwächung der Dynamik erwartet. Im Durchschnitt der Prognoseperiode 2019/2023 wird Österreichs Wirtschaft um 1,7% pro Jahr wachsen (2014/2018 +1,9% p. a.), um rund ¼ Prozentpunkt über dem Durchschnitt des Euro-Raumes. Die Entlastung der privaten Haushaltseinkommen durch den Familienbonus wird die Konsumnachfrage vor allem in den Jahren 2019 und 2020 unterstützen. Im Prognosezeitraum wird von einem durchschnittlichen Wachstum des privaten Konsums von 1,7% pro Jahr ausgegangen (2014/2018 +1,1% p. a.). Bis einschließlich 2020 wird die Beschäftigung konjunkturbedingt deutlicher ausgeweitet als das Arbeitskräfteangebot. Die Arbeitslosenquote geht damit auf 7,2% zurück. Ab 2021 dürfte das Arbeitskräfteangebot aber wieder stärker als die Nachfrage zunehmen, sodass sich die Arbeitslosenquote bis zum Ende des Prognosezeitraumes auf 7,5% erhöht. Der Inflationsdruck bleibt mittelfristig mäßig, und das Inflationsdifferential zum Euro-Raum sollte sich weiter verringern. Das WIFO rechnet mit einer Inflationsrate gemäß Verbraucherpreisindex von durchschnittlich 2,0% p. a. Aufgrund des prognostizierten Konjunkturverlaufes und der angenommenen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen wird der Finanzierungssaldo der öffentlichen Haushalte über die Prognoseperiode positiv sein. Daraus abgeleitet geht die Staatsschuldenquote (Verschuldung des Gesamtstaates in Prozent des nominellen BIP) gegenüber dem Jahr 2018 bis 2023 um rund 14,5 Prozentpunkte auf 60% zurück.

05.10.2018

Prognose für 2018 und 2019: Abflauende internationale Konjunktur nach kräftigem Wachstum 2018

Die vorlaufenden Indikatoren weisen bis Jahresende noch auf eine gute Konjunktur in Österreich hin. Das Wirtschaftswachstum erhöht sich heuer auf 3%. Währungskrisen in den Schwellenländern, die unklare handelspolitische Ausrichtung der USA und Unsicherheiten im Zuge des Brexit belasten zunehmend den internationalen Handel und damit die Konjunktur in exportorientierten Ländern. Dies wird auch in Österreich das Wachstum dämpfen, für 2019 wird eine Rate von nur mehr 2% prognostiziert.

26.06.2018

Beschleunigtes Wachstum der Regionalwirtschaft bei starker Sachgüterkonjunktur. Die Wirtschaft in den Bundesländern 2017

Die österreichische Wirtschaft gewann im Jahr 2017, von einer breiten Basis getragen, an Dynamik. Besonders günstig entwickelten sich die Sachgütererzeugung und der Arbeitsmarkt. Das in den letzten Jahren beobachtete West-Ost-Gefälle der regionalen Konjunktur scheint etwas zu verblassen.

21.12.2016

Quarterly National Accounts - Manual for Austria. Description of Applied Methods and Data Sources

The Austrian Institute of Economic Research (WIFO) compiles on behalf and for account of Statistics Austria the official Austrian Quarterly National Accounts since many years. The calculation is based on the regulations of Eurostat and complies with ESA 2010 conventions. Data is published by Statistics Austria approximately 60 days after the end of a quarter (see time schedule given on this site for precise release dates). This release is called the regular or 2nd estimate. Data is distributed by Statistics Austria, WIFO as well as Eurostat.