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Willkommen auf dem WIFO-Konjunkturportal

Das Konjunkturportal enthält die regulären Publikationen des WIFO zur österreichischen und internationalen Konjunktur, darunter monatliche Konjunkturberichte, Prognosen, die volkswirtschaftliche Quartalsrechnung, den WIFO-Konjunkturtest und den WIFO-Konjunkturindikator.

Das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung - WIFO wurde 1927 durch Friedrich August von Hayek und Ludwig von Mises gegründet. Es analysiert die österreichische und internationale Wirtschaftsentwicklung und trägt damit zur Fundierung wirtschaftspolitischer und unternehmerischer Entscheidungen bei und unterstützt die Versachlichung der wirtschaftspolitischen Diskussion. Das WIFO ist gemeinnützig und in seiner wissenschaftlichen Tätigkeit unabhängig von Politik und Wirtschaft.

Aktuell

09.05.2018

Konjunktur weiterhin robust

Die österreichische Volkswirtschaft expandierte im I. Quartal 2018 gegenüber dem Vorquartal um 0,8% und damit ähnlich kräftig wie im Verlauf des Vorjahres. Neben einer lebhaften Binnenkonjunktur stützt auch der Außenhandel, angeregt von einer dynamischen Weltkonjunktur, das Wachstum. Im Einklang damit erholt sich der Arbeitsmarkt in Österreich weiter deutlich.

03.05.2018

WIFO-Frühindikator

Der Frühindikator blieb in der jüngsten Auswertung gegenüber dem Vormonat unverändert. Die Dynamik war zuletzt von einem sehr heterogenen Verlauf der Teilindikatoren geprägt: inländische Indikatoren waren mehrheitlich rückläufig bzw. blieben unverändert, unter den ausländischen Indikatoren hatten sich einige wieder verbessert (z. B. Produktionserwartungen). Insgesamt befindet sich der Indikator weiterhin auf einem hohen Niveau und bringt damit eine günstige konjunkturelle Entwicklung zum Ausdruck.

27.04.2018

Konjunktur zum Jahresauftakt weiterhin stark

Gemäß der aktuellen Schnellschätzung des WIFO wuchs die österreichische Wirtschaft im I. Quartal 2018 gegenüber dem Vorquartal um 0,8 Prozent (nach 0,9 Prozent im IV. Quartal 2017). Die Wachstumsimpulse kamen auch zum Jahresauftakt sowohl von der inländischen Nachfrage (Konsum, Investitionen) als auch vom Außenhandel. Die Industriekonjunktur verlief weiterhin stark, auch die Dienstleistungsbereiche expandierten abermals.

23.04.2018

Update der mittelfristigen Prognose der österreichischen Wirtschaft 2018 bis 2022

Nach der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2008/09 und der flauen Entwicklung zwischen 2012 und 2015 (+0,7% p. a.) gewann das Wirtschaftswachstum ab Mitte 2016 nachhaltig an Schwung. Für die Jahre 2017 und 2018 prognostiziert das WIFO einen BIP-Zuwachs von 2,9% bzw. 3,2%. Im Durchschnitt der Prognoseperiode 2018/2022 wird eine Steigerung um 2,1% pro Jahr erwartet (2013/2017 +1,3% p. a.). Sie ist um rund ¼ Prozentpunkt höher als im Durchschnitt des Euro-Raumes. Die gute internationale Konjunktur wird die Exportwirtschaft (+4,1% p. a.) beleben, was sich auch positiv in den Ausrüstungsinvestitionen niederschlagen wird. Der private Konsum wird dank des Anstieges der verfügbaren Einkommen im Prognosezeitraum um 1½% p. a. wachsen (2013/2017 +0,7% p. a.). Die Expansion wird bis einschließlich 2019 eine Ausweitung der Beschäftigung über jener des Arbeitskräfteangebotes und damit eine Verringerung der Arbeitslosigkeit ermöglichen. Ab 2020 dürfte das Arbeitskräfteangebot aber wieder stärker zunehmen als die Nachfrage und die Arbeitslosenquote in der Folge von 7,3% im Jahr 2019 auf 7,6% 2022 steigen. Der Inflationsdruck bleibt mittelfristig mäßig, und das Inflationsdifferential zum Euro-Raum sollte sich verringern. Die Inflationsrate gemäß Verbraucherpreisindex wird mit durchschnittlich 1,9% p. a. prognostiziert. Ein ausgeglichener Staatshaushalt (sowohl nach Maastricht-Definition als auch strukturell) wird aufgrund des prognostizierten Konjunkturverlaufes und der angenommenen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen ab der Mitte des Prognosezeitraumes erwartet. Daraus abgeleitet wird die Staatsschuldenquote (Verschuldung des Gesamtstaates in Prozent des nominellen BIP) gegenüber dem Jahr 2016 bis 2022 um gut 20 Prozentpunkte auf rund 63% zurückgehen.

21.03.2018

Update zur Mittelfristigen Prognose

Initiates file downloadHauptergebnisse (März 2018)


16.03.2018

Prognose für 2018 und 2019: Österreichs Wirtschaft weiter auf Expansionskurs

Die lebhafte internationale Konjunktur beflügelt die österreichische Exportindustrie und erhöht die Auslastung der Produktionskapazitäten. Dies zieht eine hohe Investitionsdynamik nach sich. Auch die Konsumausgaben der privaten Haushalte stützen die Konjunktur, weil die Einkommen im Prognosezeitraum wieder stärker zunehmen.

29.05.2017

Beschleunigtes Wachstum bei leichtem West-Süd-Ost-Gefälle. Die Wirtschaft in den Bundesländern 2016

Die Konjunktur gewann in Österreich im Jahr 2016 an Dynamik, insbesondere dank der stärkeren Binnennachfrage. Obwohl sich die Sektoren in den Regionen sehr unterschiedlich entwickelten, ergab sich insgesamt ein leichtes West-Süd-Ost-Gefälle. Ähnlich wuchs die Beschäftigung in der westlichen und südlichen Großregion rascher als in der Ostregion.

21.12.2016

Quarterly National Accounts - Manual for Austria. Description of Applied Methods and Data Sources

The Austrian Institute of Economic Research (WIFO) compiles on behalf and for account of Statistics Austria the official Austrian Quarterly National Accounts since many years. The calculation is based on the regulations of Eurostat and complies with ESA 2010 conventions. Data is published by Statistics Austria approximately 60 days after the end of a quarter (see time schedule given on this site for precise release dates). This release is called the regular or 2nd estimate. Data is distributed by Statistics Austria, WIFO as well as Eurostat.